Interferenz von Wellen kann in der Wellenwanne schön veranschaulicht werden. Darüber hinaus kann man auch ein Folienpaar mit Kreisen nutzen, wie es z.B. dem Kuhn, Physik 2, beigelegt ist, ausnutzen, die übereinander gelegt die Interferenzerscheinungen eines Doppelspaltes simulieren können.
Diese periodischen übereinander gelegten Muster bewirken einen Effekt, den Moiré-Effekt, der häufig und unerwünscht im Bereich der digitalen Bildverarbeitung auftritt (siehe hier), wenn ein Bild mehrfach gerastert wird. Erwünschte Wirkung sind die hier vorgestellten Interferenzfolien oder die z.B. auf der Seite http://www.wundersamessammelsurium.de vorgestellten bewegten Bilder.
Folgende Bilder stellen die Ergebnisse dar, wenn zwei Folien um
jeweils halbe Wellenlänge gegeneinander verschoben werden.
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Auf dieser Seite wird eine Methode vorstellt, ein solches Folienpaar in unterschiedlichen Ausführungen (z.B. unterschiedlichen Liniendicken o.ä.) selbst mit dem Computer anzufertigen. Ich schlage dazu das Satzsystem LaTeX vor, dessen Benutzung für den Anfänger und word-Benutzer zwar etwas befremdlich, bzw. neu erscheinen mag, dessen Vorteile der Professionalität und enormen Flexibilität aber bald sicherlich stärker wiegen werden.
Möglich ist auch leicht die Erzeugung von Interferenzmustern bei sich schneidenden Geraden: